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Aspirin Forte 1000 mg 12 überzogene Tabletten
- Medikament gegen stärkere Kopfschmerzen
- Wirksam bei Spannungskopfschmerzen
- Mit innovativer MicroAktiv-Technologie
- Effektiv und gut verträglich
- Spezieller Filmüberzug für bessere Schluckbarkeit
- Bei Migräne mit und ohne Aura
Inhalt 12 Überzogene Tabletten
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben.
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Die starke Wahl gegen Migräne und Spannungskopfschmerzen: Aspirin® FORTE Das neue... mehr
Produktinformationen "Aspirin Forte 1000 mg 12 überzogene Tabletten"
Die starke Wahl gegen Migräne und Spannungskopfschmerzen: Aspirin® FORTE
Das neue Kopfschmerzmittel Aspirin® FORTE enthält ebenso wie alle anderen Arzneimittel aus der Aspirin®-Familie den bewährten Wirkstoff Acetylsalicylsäure (ASS). Dank höherer Dosierung hilft Aspirin® FORTE noch besser gegen Kopfschmerzen - auch stärkere. Das Schmerzmittel kann deshalb optimal für Migräneanfälle - egal ob mit oder ohne Aura - sowie Spannungskopfschmerzen eingesetzt werden und lindert zuverlässig die Beschwerden. Dabei wirkt Aspirin® FORTE nicht nur stärker, sondern hilft dank innovativer MicroAktiv-Technologie auch noch schneller als vergleichbare Produkte.
Tablettenkern: Natriumcarbonat, Hochdisperses Siliciumdioxid.
Tablettenüberzug: Hypromellose, Zinkstearat (Ph.Eur.), Carnaubawachs.
Um auch als Medikament gegen Migräne und Spannungskopfschmerzen hochwirksam und effektiv für Linderung sorgen zu können, enthält Aspirin® FORTE 1000 mg ASS - das entspricht der empfohlenen Einzeldosis für diese Beschwerden bei Jugendlichen und Erwachsenen zwischen 16 und 65 Jahren. Zusätzlich zur schmerzlindernden Wirkung hat Aspirin® FORTE fiebersenkende und entzündungshemmende Eigenschaften.
Die Tageshöchstdosis für Acetylsalicylsäure liegt bei 3000 mg, das entspricht drei Tabletten Aspirin® FORTE. Zwischen der Einnahme zweier Tabletten sollten mindestens 4 bis 6 Stunden liegen. Ohne ärztliche Verordnung sollte das Medikament nicht länger als 3 bis 4 Tage am Stück eingenommen werden.
Aspirin® FORTE ist als Schmerzmittel bei stärkeren Kopfschmerzen die erste Wahl in Bezug auf Dosierung und Effektivität. Das gilt insbesondere für Migräneattacken mit und ohne Aura sowie für Spannungskopfschmerzen. Wie lange es dauert, bis Aspirin® FORTE wirkt, kann je nach Person leicht variieren. Durch die innovative MicroAktiv-Technologie lösen sich die Tabletten nach der Einnahme aber rasch im Körper auf und wirken so besonders schnell gegen Migräne und Spannungskopfschmerzen.
Für bessere Schluckbarkeit sind die Aspirin® FORTE Schmerztabletten zusätzlich mit einem speziellen Filmüberzug versehen und können so ganz einfach mit reichlich Wasser eingenommen werden. Darüber hinaus ist das Medikament gut verträglich und schonender für den Magen als vergleichbare schmerzlindernde Wirkstoffe.
Schwangerschaft - letztes Trimester
Nehmen Sie Aspirin Forte nicht ein, wenn Sie sich in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft befinden, da dies Ihr ungeborenes Kind schädigen oder Probleme bei der Geburt verursachen könnte. Es kann Nieren-und Herzprobleme bei Ihrem ungeborenen Kind verursachen. Es kann Ihre Blutungsneigung und die Ihres Kindes beeinflussen und dazu führen, dass der Geburtsvorgang später einsetzt oder länger andauert als erwartet.
Schwangerschaft - erstes und zweites Trimester
Sie sollten Aspirin Forte während der ersten 6 Monate der Schwangerschaft nicht einnehmen, sofern es nicht absolut notwendig ist und von Ihrem Arzt empfohlen wird. Wenn Sie während dieses Zeitraums behandelt werden müssen oder während Sie versuchen schwanger zu werden, sollte die Dosierung so niedrig wie möglich und über einen so kurzen Zeitraum wie möglich erfolgen. Wenn Sie Aspirin Forte ab der 20. Schwangerschaftswoche für mehr als ein paar Tage einnehmen, kann dies bei Ihrem ungeborenen Kind Nierenprobleme verursachen, was zu einer verringerten Menge des Fruchtwassers, welches Ihr Kind umgibt, führen kann (Oligohydramnion) oder es kann zur Verengung eines Blutgefäßes (Ductus arteriosus) im Herzen Ihres Kindes kommen. Wenn Sie länger als ein paar Tage behandelt werden müssen, kann Ihr Arzt eine zusätzliche Überwachung empfehlen.
Stillzeit
Acetylsalicylsäure tritt in die Muttermilch über: Die Anwendung von Acetylsalicylsäure während der Stillzeit wird daher nicht empfohlen.
Alle diese Nebenwirkungen sind sehr schwerwiegend und können dringende ärztliche Hilfe oder eine sofortige Aufnahme ins Krankenhaus erforderlich machen. Informieren Sie sofort Ihren Arzt oder begeben Sie sich in das nächstgelegene Krankenhaus, wenn Sie folgende Beschwerden bemerken:
Wirkstoff: Acetylsalicylsäure
Anwendungsgebiete: Akute Behandlung von Kopfschmerzen, z.B. verursacht durch Migräneanfälle mit oder ohne Aura oder Spannungskopfschmerzen. Aspirin Forte wird angewendet bei Erwachsenen und Jugendlichen im Alter von 16 bis 65 Jahren.
Hinweise: Enthält Natrium. Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Bayer Vital GmbH, 51368 Leverkusen, Deutschland Stand 08/2023
Das neue Kopfschmerzmittel Aspirin® FORTE enthält ebenso wie alle anderen Arzneimittel aus der Aspirin®-Familie den bewährten Wirkstoff Acetylsalicylsäure (ASS). Dank höherer Dosierung hilft Aspirin® FORTE noch besser gegen Kopfschmerzen - auch stärkere. Das Schmerzmittel kann deshalb optimal für Migräneanfälle - egal ob mit oder ohne Aura - sowie Spannungskopfschmerzen eingesetzt werden und lindert zuverlässig die Beschwerden. Dabei wirkt Aspirin® FORTE nicht nur stärker, sondern hilft dank innovativer MicroAktiv-Technologie auch noch schneller als vergleichbare Produkte.
Anwendungsgebiete
Aspirin Forte enthält Acetylsalicylsäure (Ph. Eur.), die schmerzstillend und fiebersenkend wirkt. Aufgrund der raschen Auflösung und Aufnahme von Acetylsalicylsäure führt das Arzneimittel eine schnelle Schmerzlinderung herbei. Akute Behandlung von Kopfschmerzen, z.B.- verursacht durch Migräneanfälle mit oder ohne Aura oder
- Spannungskopfschmerzen
Aktive Wirkstoffe
Der Wirkstoff ist: Acetylsalicylsäure (Ph.Eur.).Hilfsstoffe
Die sonstigen Bestandteile sind:Tablettenkern: Natriumcarbonat, Hochdisperses Siliciumdioxid.
Tablettenüberzug: Hypromellose, Zinkstearat (Ph.Eur.), Carnaubawachs.
Anwendung & Dosierung
Aspirin® FORTE - Dosierung und EinnahmeUm auch als Medikament gegen Migräne und Spannungskopfschmerzen hochwirksam und effektiv für Linderung sorgen zu können, enthält Aspirin® FORTE 1000 mg ASS - das entspricht der empfohlenen Einzeldosis für diese Beschwerden bei Jugendlichen und Erwachsenen zwischen 16 und 65 Jahren. Zusätzlich zur schmerzlindernden Wirkung hat Aspirin® FORTE fiebersenkende und entzündungshemmende Eigenschaften.
Die Tageshöchstdosis für Acetylsalicylsäure liegt bei 3000 mg, das entspricht drei Tabletten Aspirin® FORTE. Zwischen der Einnahme zweier Tabletten sollten mindestens 4 bis 6 Stunden liegen. Ohne ärztliche Verordnung sollte das Medikament nicht länger als 3 bis 4 Tage am Stück eingenommen werden.
Aspirin® FORTE ist als Schmerzmittel bei stärkeren Kopfschmerzen die erste Wahl in Bezug auf Dosierung und Effektivität. Das gilt insbesondere für Migräneattacken mit und ohne Aura sowie für Spannungskopfschmerzen. Wie lange es dauert, bis Aspirin® FORTE wirkt, kann je nach Person leicht variieren. Durch die innovative MicroAktiv-Technologie lösen sich die Tabletten nach der Einnahme aber rasch im Körper auf und wirken so besonders schnell gegen Migräne und Spannungskopfschmerzen.
Für bessere Schluckbarkeit sind die Aspirin® FORTE Schmerztabletten zusätzlich mit einem speziellen Filmüberzug versehen und können so ganz einfach mit reichlich Wasser eingenommen werden. Darüber hinaus ist das Medikament gut verträglich und schonender für den Magen als vergleichbare schmerzlindernde Wirkstoffe.
Schwangerschaft & Stillzeit
SchwangerschaftSchwangerschaft - letztes Trimester
Nehmen Sie Aspirin Forte nicht ein, wenn Sie sich in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft befinden, da dies Ihr ungeborenes Kind schädigen oder Probleme bei der Geburt verursachen könnte. Es kann Nieren-und Herzprobleme bei Ihrem ungeborenen Kind verursachen. Es kann Ihre Blutungsneigung und die Ihres Kindes beeinflussen und dazu führen, dass der Geburtsvorgang später einsetzt oder länger andauert als erwartet.
Schwangerschaft - erstes und zweites Trimester
Sie sollten Aspirin Forte während der ersten 6 Monate der Schwangerschaft nicht einnehmen, sofern es nicht absolut notwendig ist und von Ihrem Arzt empfohlen wird. Wenn Sie während dieses Zeitraums behandelt werden müssen oder während Sie versuchen schwanger zu werden, sollte die Dosierung so niedrig wie möglich und über einen so kurzen Zeitraum wie möglich erfolgen. Wenn Sie Aspirin Forte ab der 20. Schwangerschaftswoche für mehr als ein paar Tage einnehmen, kann dies bei Ihrem ungeborenen Kind Nierenprobleme verursachen, was zu einer verringerten Menge des Fruchtwassers, welches Ihr Kind umgibt, führen kann (Oligohydramnion) oder es kann zur Verengung eines Blutgefäßes (Ductus arteriosus) im Herzen Ihres Kindes kommen. Wenn Sie länger als ein paar Tage behandelt werden müssen, kann Ihr Arzt eine zusätzliche Überwachung empfehlen.
Stillzeit
Acetylsalicylsäure tritt in die Muttermilch über: Die Anwendung von Acetylsalicylsäure während der Stillzeit wird daher nicht empfohlen.
Gegenanzeigen
Aspirin Forte darf nicht eingenommen werden,- wenn Sie allergisch gegen Acetylsalicylsäure, Salicylate (eine Arzneimittelgruppe zur Behandlung von Schmerzen und Fieber, zu der auch Acetylsalicylsäure gehört) oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthma oder allergischen Reaktionen (z. B. mit Nesselsucht, Angioödem, starken schnupfenartigen Beschwerden, Schock) auf Acetylsalicylsäure oder Arzneimittel mit ähnlichen Wirkungen (insbesondere sogenannte nichtsteroidale Entzündungshemmer) reagiert haben.
- wenn Sie ein Magen- oder Darmgeschwür haben.
- wenn Sie Blutungen haben oder ein Blutungsrisiko besteht.
- wenn Sie eine stark eingeschränkte Nierenoder Leberfunktion haben.
- wenn Sie eine schwere, unbehandelte Herzschwäche haben.
- wenn Sie Methotrexat in einer Dosierung von > 20 mg pro Woche anwenden Siehe Abschnitt 2 -Einnahme von Aspirin Forte zusammen mit anderen Arzneimitteln-, erster Aufzählungspunkt.
- wenn Sie mit oralen Antikoagulanzien (Arzneimitteln, die das Blut verdünnen und die Blutgerinnung verhindern) behandelt werden.
- in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft.
Wechselwirkungen
Bitte sprechen Sie mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Apotheker/-in, bevor Sie Aspirin Forte einnehmen, wenn Sie folgende Arzneimittel anwenden:- Methotrexat, ein Arzneimittel zur Behandlung von z. B. schweren Gelenkentzündungen, der Hautkrankheit Schuppenflechte (Psoriasis) oder Krebs Aspirin Forte darf nicht eingenommen werden, wenn Sie Methotrexat in einer Dosierung von mehr als 20 mg pro Woche einnehmen. Medizinische Überwachung wird empfohlen, wenn Sie 20 mg Methotrexat oder weniger pro Woche einnehmen.
- Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung oder zur Auflösung von Blutgerinnseln (z. B. orale Antikoagulanzien, Heparine, Thrombolytika, Clopidogrel, Ticlopidin, Anagrelid). Aspirin Forte darf nicht eingenommen werden, wenn Sie mit Blutgerinnungshemmern zum Einnehmen (oralen Antikoagulanzien) behandelt werden oder schon einmal ein Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür hatten.
- Arzneimittel zur Behandlung von Schmerzen, Entzündungen oder rheumatischen Erkrankungen, die zur Gruppe der sogenannten nichtsteroidalen Entzündungshemmer gehören. Achten Sie darauf, dass andere angewendete Arzneimittel keine Acetylsalicylsäure enthalten.
- Glucocorticoide zum Einnehmen oder als Injektion bzw. Infusion angewendet - ausgenommen eine Ersatztherapie mit Hydrocortison. Glucocorticoide sind Arzneimittel, die zur Vorbeugung einer Abstoßung von Organtransplantaten oder zur Verminderung von Entzündungen beispielsweise der Haut sowie bei Asthma angewendet werden.
- Arzneimittel wie z. B. Citalopram, Escitalopram, Fluoxetin, Fluvoxamin, Paroxetin, Sertralin (sogenannte selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer [SSRI]) zur Behandlung von Depressionen und anderen Erkrankungen
- Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck und anderen Erkrankungen, die Wirkstoffe mit der Endung -pril- oder -sartan- enthalten und Arzneimittel zur Erhöhung der Wasserausscheidung über die Nieren. Zu Beginn der Behandlung wird empfohlen, ausreichend zu trinken und die Nierenfunktion überwachen zu lassen.
- Arzneimittel gegen Gicht, z. B. Benzbromaron, Probenecid
- Pemetrexed, ein Arzneimittel zur Behandlung von Krebs
- Deferasirox, ein Arzneimittel zur Senkung des Eisenspiegels im Blut
- Arzneimittel zur örtlichen Behandlung von Magen-Darm-Beschwerden, Antacida und Aktivkohle
Warnhinweise & Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Apotheker/-in, bevor Sie Aspirin Forte einnehmen,- wenn Sie mit anderen Arzneimitteln behandelt werden, die Acetylsalicylsäure enthalten, um eine Überdosierung zu vermeiden.
- wenn Sie nach der Einnahme von Aspirin Forte unter Kopfschmerzen leiden. Erhöhen Sie nicht die Dosis; lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten, wenn während der Einnahme von Schmerzmitteln in hohen Dosen über einen längeren Zeitraum Kopfschmerzen auftreten.
- wenn Sie regelmäßig Schmerzmittel anwenden, insbesondere wenn Sie gleichzeitig mehrere Schmerzmittel kombinieren; dies kann zu einer Beeinträchtigung der Nierenfunktion führen.
- wenn Sie an einem Glucose-6-Phosphat- Dehydrogenase-Mangel leiden, einer erblichen Krankheit, von der die roten Blutkörperchen betroffen sind, kann Acetylsalicylsäure in hohe Dosierung zu Hämolyse führen (Zerfall der roten Blutkörperchen)
- wenn Sie schon einmal ein Geschwür oder eine Blutung im Magen oder Darm oder eine Magenschleimhautentzündung gehabt haben. Aspirin Forte darf nicht eingenommen werden, wenn Sie derzeit ein Magen- oder Darmgeschwür bzw. eine Magen- oder Darmblutung haben. Magen- oder Darmblutungen sowie Geschwüre/Durchbrüche können zu jedem Zeitpunkt während der Behandlung auftreten. Ein erhöhtes Risiko besteht bei älteren Menschen, Patienten mit geringem Körpergewicht und Patienten, die blutgerinnungshemmende Arzneimittel anwenden.
- wenn Ihre Nieren- oder Leberfunktion eingeschränkt ist. Aspirin Forte darf nicht eingenommen werden bei stark eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion. Die regelmäßige Anwendung von Schmerzmitteln, insbesondere eine Kombination von Schmerzmitteln, kann zu dauerhafter Nierenschädigung mit dem Risiko einer verminderten Nierenfunktion führen.
- wenn Sie verminderter kardiovaskulärer Funktion haben (z.B. Herzmuskelschwäche, Verringerung des Blutvolumens, größere Operationen, Blutvergiftung oder stärkere Blutungen)
- wenn Sie Asthma haben. Aspirin Forte darf nicht eingenommen werden, wenn Ihr Asthma durch die Anwendung von Acetylsalicylsäure oder Arzneimittel mit ähnlichen Wirkungen hervorgerufen wird.
- wenn Sie ungewöhnlich starke und langanhaltende Monatsblutungen haben oder bei Ihnen in unregelmäßigen Abständen Blutungen aus der Gebärmutter auftreten. Es besteht das Risiko, dass sich die Stärke und Dauer der Blutungen erhöhen.
- wenn Sie sich einer Operation unterziehen. Acetylsalicylsäure erhöht das Risiko von Blutungen, auch wenn die Einnahme bereits mehrere Tage zurückliegt. Informieren Sie Ihren Arzt oder den Zahnarzt, wenn ein operativer Eingriff geplant ist; dies gilt auch für kleine Operationen.
- wenn während der Behandlung Blutungen im Magen-Darm-Trakt auftreten (Bluterbrechen, Blut im Stuhl, Schwarzfärbung des Stuhls). In diesem Fall müssen Sie die Behandlung beenden und sofort Ihren Arzt oder einen ärztlichen Notdienst anrufen.
- wenn Sie an Gicht leiden. Acetylsalicylsäure vermindert die Ausscheidung von Harnsäure.
- bei Kopfschmerzen nach oder verursacht durch Kopfverletzung, Anstrengung, Husten oder Vornüberbeugen.
- bei chronischen Kopfschmerzen (15 Tage oder mehr pro Monat für länger als 3 Monate) oder wenn Sie Ihre ersten Kopfschmerzen nach dem 50. Lebensjahr haben.
- Die Einnahme dieses Arzneimittels während der Stillzeit wird nicht empfohlen. Wenn Sie Aspirin Forte zu häufig einnehmen, könnte dies zu chronischen Kopfschmerzen führen. In diesem Fall sollten Sie mit Ihrem Arzt sprechen, da Sie die Einnahme von Aspirin Forte möglicherweise beenden müssen.
Mögliche Nebenwirkungen
Mögliche, durch Acetylsalicylsäure bedingte Nebenwirkungen:Alle diese Nebenwirkungen sind sehr schwerwiegend und können dringende ärztliche Hilfe oder eine sofortige Aufnahme ins Krankenhaus erforderlich machen. Informieren Sie sofort Ihren Arzt oder begeben Sie sich in das nächstgelegene Krankenhaus, wenn Sie folgende Beschwerden bemerken:
- Blutungen, z. B.:
- Nasenbluten, Zahnfleischbluten
- rote oder blaurote Flecken auf der Haut, Blutergüsse
- Blutung der Harn- und Geschlechtsorgane Nach Absetzen von Aspirin Forte besteht noch für 4 - 8 Tage ein Blutungsrisiko. Dies kann im Falle einer Operation das Risiko einer Blutung erhöhen. Es kann auch zu Blutungen im Kopf, Magen oder Darm kommen.
- Überempfindlichkeitsreaktionen, schwere allergische Reaktionen, die zu einem Anschwellen von Gesicht oder Hals sowie zu Asthma führen können
- Kopfschmerzen, Schwindel, Hörverlust, Ohrgeräusche; derartige Beschwerden sind gewöhnlich Zeichen einer Überdosierung
- Hirnblutung
- Magenschmerzen
Aufbewahrung & Haltbarkeit
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Etikett angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Nicht über 30 °C lagern. In den Original-Folienstreifen aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen. Entsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z.B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden sie unter www.bfarm.de/ arzneimittelentsorgung.Pflichttext
Aspirin® Forte 1000 mg überzogene TablettenWirkstoff: Acetylsalicylsäure
Anwendungsgebiete: Akute Behandlung von Kopfschmerzen, z.B. verursacht durch Migräneanfälle mit oder ohne Aura oder Spannungskopfschmerzen. Aspirin Forte wird angewendet bei Erwachsenen und Jugendlichen im Alter von 16 bis 65 Jahren.
Hinweise: Enthält Natrium. Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Bayer Vital GmbH, 51368 Leverkusen, Deutschland Stand 08/2023
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Hersteller:
Bayer Vital GmbH Kaiser-Wilhelm Allee Gebäude K 56 D. 51368, Leverkusen
www.bayervital.de
medical-information@bayer.com
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